Feueropal

Feueropal

Schon in alten Zeiten galt der Feueropal als Stein der Liebe. Im persischen Königreich, in Indien und in Zentralamerika schwärmte man von ihm; durch die Überlieferungen entstand der Glaube, dieser vortreffliche Edelstein sei nicht von dieser Welt, sondern im Paradies entstanden. Die Völker der Azteken und Maya verwendeten deshalb den „Stein des Paradiesvogels“ speziell bei ihren Ritualen oder schenkten ihm einen besonderen Platz in ihren imposanten Mosaiken. Mitunter findet man heute noch überdurchschnittliche und fast faustgroße Exemplare dieser strahlenden Edelsteine in Brasilien. In Mexico spricht man sogar von einem Opalgürtel, denn in der dortigen, von erloschenen Vulkanen geprägten Gebirgslandschaft befindet sich eines der bedeutendsten Herkunftsgebiete dieser fast magisch erscheinenden Edelsteine.

Stark, dominant und so elegant

Der Feueropal ist eine großartige Varietät aus der Gruppe der Opale. Seine charakteristische Farbe, die wie das Feuer in vielen Nuancen erscheint, gab ihm seinen Namen. Der wertvollste Feueropal hat eine intensive und tiefrote Farbe, die je nach Lichteinfall eindrucksvoll schimmert. Die Farbskala reicht dabei von feinem Gelb über sinnliches Orange zu kräftigem Rot. Im Gegensatz zu anderen Opalen demonstriert der Edelstein selten das sog. „Opalisieren“. Stattdessen ist er die einzige Opal-Variante, die mit deutlicher Transparenz überzeugt. Daher sind klare Feueropale ohne Einschlüsse oder eben das höchst seltene, opalisierende Exemplar heiß begehrt und hoch gehandelt – ein Musterbeispiel dafür: der intensiv orange-rote Feueropal aus Mexico mit starkem, opalisierenden Effekt.

Der Feueropal und das Wasser

Generell weisen Opale einen hohen Wasseranteil auf, bei Feueropalen beträgt er ca. 20 Prozent. Meist stammen Feueropale aus Gebieten mit heißen Quellen oder Vulkangestein. Sie entstehen durch das sich in Gesteinsschichten ansammelnde Wasser, das zudem hohem Druck und hohen Temperaturen standhalten muss. Währenddessen lösen sich diverse Mineralien im Wasser auf. Treten sie später zusammen mit dem Wasser aus dem Gestein, werden sie abgeschieden. Oft zeigen die gerade gefundenen, rohen Feueropale eine kreidig-weiße Verwitterungskruste. Sie resultiert daher, dass dem Stein während der Alterung Wasser entzogen wurde und er deshalb rissig und trüb erscheint. Wer sich in ein Schmuckstück verliebt, in das ein Feueropal eingearbeitet wurde, sollte ihm deshalb eine gute Pflege zukommen lassen, denn der Stein darf nicht austrocknen. Man empfiehlt, z.B. Feueropale, die in einem Tresor lagern, zweimal jährlich für mindestens 12 Stunden in ein feuchtes Tuch einzuhüllen und damit die Schönheit der wunderbaren Kostbarkeit zu erhalten. Trägt man einen Feueropal täglich, reguliert sich der Wassergehalt allein durch die Feuchtigkeit von Haut und Luft. Wie alle anderen Opale mag er es dagegen nicht, intensivem Licht oder Kosmetika ausgesetzt zu werden. Zeigt sich ein Feueropal im Laufe der Zeit mit matter Oberfläche, kann man diese jedoch nachpolieren.

Der Feueropal und seine Wirkung

Aktive und lebensbejahende Menschen sind meist diejenigen, die sich von diesem Meisterwerk der Natur angesprochen fühlen. Ein Feueropal verleiht Vitalität und Lebensfreude, er beflügelt, inspiriert und mobilisiert verlorengeglaubte Energien. Er gilt als Geburtsstein des Widders, und man sagt ihm eine besondere Wirkung auf die Organe Milz und Schilddrüse und das Gehirn nach.

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