Palladium
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Schwanenmarkt 21
40213 Düsseldorf​

Palladium

Der Palladium-Ankauf

Wenn Sie Schmuckstücke aus Palladium, Palladiummünzen oder –barren sowie Gegenstände besitzen, die mit einer Palladiumlegierung überzogen sind, können Sie uns gerne zu Rate ziehen, falls Sie Verkaufsabsichten hegen. Denn die Familie Haeger beschäftigt sich seit mehreren Generationen unter anderem mit dem Ankauf von Edelmetallen. Suchen Sie uns einfach ohne vorherige Terminabsprache während der Öffnungszeiten auf und holen Sie ein freibleibendes und natürlich kostenfreies Angebot ein.

Mit Hilfe moderner Geräte begutachten wir Ihre Kostbarkeiten und bieten Ihnen tagesaktuelle Ankaufspreise. Ganz besonderen Wert legen wir während eines solchen Gespräches auf Ihre Sicherheit und Privatsphäre. Unser gut geschultes Mitarbeiterteam steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Palladiumschmuck

Falls Ihr Palladiumschmuck Sie nicht mehr erfreut, wenden Sie sich bitte an uns, statt ihn einfach zu entsorgen. Da das Palladium in seiner reinsten Form oftmals zu weich für die Schmuckherstellung ist, geht es etwa mit Feingold die perfekte Symbiose ein, um als Weißgold-Kreation zu überraschen. Andere Legierungspartner sind Iridium, Rhodium, Silber und Kupfer – sie verleihen Ringen, Ketten, Colliers und Armschmuck ein ganz spezielles Aussehen, das oft auch ein ungewöhnliches Dunkelgrau oder fast Schwarz erreichen kann.

Mit unserer modernen Technik sind wir in der Lage, die betreffenden Legierungen zu definieren und Ihrem Schmuck den Wert zukommen zu lassen, der ihm gerecht wird.

Palladiummünzen

Die ersten Palladiummünzen wurden im Jahr 1996 in der afrikanischen Republik Sierra Leone geprägt. Das Südsee-Königreich Tonga veröffentlichte anlässlich der Krönung von Taufa’ahau Tupi IV. eine Gedenkmünze aus diesem Edelmetall. Erst zwanzig Jahre später erschienen in Europa Münzen mit speziellen Länderprägungen. Die berühmte und fein stilisierte Palladium-Ballerina wurde in Russland zwischen 1988 und 1995 geprägt, in Australien erschien zwischen 1995 und 1998 der Emu als Anlagemünze aus Palladium.

Sonderprägungen gab man ebenfalls auf Samoa (1988) und in der Schweiz (1989/1990) in Auftrag. Weitere eindrucksvolle Palladiummünzen sind etwa der chinesische Panda (2004) in einer Auflage von 8.000 Exemplaren, oder das kanadische Maple Leaf aus der Zeit zwischen 2005 und 2009.

Palladiumbarren

Wir sind ebenfalls interessiert, wenn Sie nach einen Käufer für Ihre Palladiumbarren suchen. Da es unterschiedliche Barrengrößen und Prägungen gibt, nehmen wir zunächst Ihre Palladiumbarren unter die berühmte Lupe. Die Prägung bietet Aufschluss über den Feingehalt, den Hersteller und den Prägezeitraum.

Normalerweise verfügen Palladiumbarren über einen Feingehalt von 999,5/1.000. und ein Gewicht zwischen 1 bis 100 Gramm (meist gestanzt) und 100 bis 1.000 Gramm (meist gegossen). Im Vergleich zu den gestanzten Barren besitzen die gegossenen Palladiumbarren eine etwas mattere Oberfläche.

Palladiumlegierungen

Bei Palladiumlegierungen unterscheidet man in der Regel Feinheiten von 999,5, 950, 750, 600 und 585. Handelt es sich um das sogenannte Pd 999,5, sprechen wir von Feinpalladium mit grauem Farbton und einer Dichte von 12 g/cm³. Bei Pd 500 handelt es sich um eine Legierung mit der Dichte von 11 g/cm³ und dem Metallgehalt-Verhältnis von Ag (40%), Pd (50%), Cu (10%); es eignet sich für eine vielfältige Schmuckanfertigung.

Ebenfalls sehr vielseitig verwendbar ist die Legierung aus Pd (95%), W (3%), Nb (2%). Sie besitzt eine schöne helle Farbe und ist span- und polierbar. Als universell einsetzbar und als mittelhart gilt die Legierung aus Pd (95%), Ru (4%), Re(1%). Mit Hilfe unserer technischen Geräte können wir diese und weitere Varianten bestimmen und Ihnen ein faires Angebot unterbreiten, das auf tagesaktuellen Preisen beruht.

Palladiumankauf

Palladium, das edle Metall mit starkem Charakter

Palladium wurde erstmals im Jahr 1803 von William Hyde Wollaston in einem südamerikanischen Platinerz entdeckt. Kurzerhand benannte er es ein Jahr später nach dem Asteroiden Pallas – vermutlich deshalb, weil ihn dieser an die Farbe erinnerte. Palladium ähnelt sehr dem Platin und zählt daher zur Gruppe der Platinmetalle.

Aus diesem Grund wird es für Schmuckstücke, Armbanduhren, medizinische Instrumente, Zahnersatz und sogar für die Herstellung von Anlagemünzen und Barren verwendet. Oftmals ist es sogar schwierig, Platin und Palladium auf den ersten Blick voneinander zu unterscheiden. Palladium ist deutlich härter als Platin und wird hauptsächlich aus Kupfer- und Nickelerzen gewonnen.

Schenken Sie uns also Ihr Vertrauen und besuchen Sie uns – entweder zu den regulären Öffnungszeiten oder nach einer Terminvereinbarung per Mail oder Telefon. Das Team der  Firma Haeger ist für Sie da!

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