Silber verkaufen
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Silber verkaufen

Haeger, Ihr Traditionsgeschäft für den Ankauf von Silber

Bereits in dritter Generation beschäftigt sich die Familie Haeger mit dem Ankauf von Schmuck, Diamanten und Edelmetallen – so auch mit Silber. Sollten Sie – beispielsweise aufgrund einer Erbschaft – Schmuck, Münzen, Barren, Besteck oder andere Gegenstände aus Silber besitzen, die Sie gerne veräußern möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. In unseren Geschäftsräumen, in denen wir in Ihrem Interesse Wert auf Privatsphäre und Sicherheit legen, nehmen wir uns Zeit für Sie und beraten Sie in allen Fragen.

Wir prüfen gewissenhaft die Gegenstände, die Sie verkaufen möchten, und unterbreiten Ihnen anschließend direkt vor Ort ein für Sie kostenfreies Angebot. Ob Sie per Mail oder telefonisch einen Termin mit uns vereinbaren oder uns zu den Öffnungszeiten besuchen möchten, entscheiden Sie.

Silberschmuck

Das weißglänzende Edelmetall ist aufgrund seiner chemischen Eigenschaften bestens zur Schmuckherstellung geeignet. Schon seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. wurde Silber verarbeitet, etwa von den Ägyptern, Assyrern, Griechen und Römern. In Zentraleuropa entdeckte man im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit die ersten Silbervorkommen. Heute ist Silber eine großartige Ausgangsbasis für prachtvolle und gleichzeitig filigrane Schmuckstücke. Falls Sie sich aber von Ihrem Silberschmuck trennen möchten, weil Sie eher eine Vorliebe für Gold oder Platin haben, können wir mit Hilfe unterschiedlicher Verfahren den Wert Ihres Silberschmucks feststellen.

Dazu nehmen wir zunächst Ihre Ringe, Ohrringe, Anhänger, Ketten, Uhren oder Broschen in Augenschein und überprüfen, ob und welche Stempel Auskunft über den Silbergehalt oder die Herkunft geben. So unterscheidet man zwischen den Klassifizierungen 625, 835, 900, 925 und 999er Silbergehalt. Sobald wir den Wert ermittelt haben, der auf tagesaktuellen Kursen beruht, zahlen wir Ihnen – falls Sie es wünschen – den Betrag direkt in bar aus oder gerne auch per Überweisung.

Silbermünzen

Oftmals erhalten umfangreiche Münzsammlungen aufgrund von Erbschaften neue Besitzer, die mitunter den Sammelenthusiasmus nicht teilen. Sollten Sie ebenfalls im Besitz von Silbermünzen sein, die Ihnen keine Freude bereiten, besuchen Sie uns, damit wir Sie hinsichtlich eines möglichen Verkaufs professionell und mit aller Vertraulichkeit beraten können. Wie bei Goldmünzen unterscheiden wir auch bei Silbermünzen zwischen Sammler- und Anlagemünzen. Wenn Sie sich zum Verkauf entscheiden, prüfen wir den Wert Ihrer Münzen. Dabei beziehen wir das Gewicht, die Prägung, die Stückelung und auch den Sammlerwert in die Berechnung ein.

Zu den Klassikern der Silbermünzen zählen beispielsweise der „American Eagle“, die „Britannia“, der „China Panda“ oder das australische „Känguru“. In Australien geprägt wurden ebenfalls der „Koala“ und der „Kookaburra“, im Nachbarland Neuseeland der „Kiwi“. Kanada zeichnet verantwortlich für das berühmte „Maple Leaf“, und Österreich präsentiert beispielsweise den „Maria Theresia-Taler“ sowie die Münze „Wiener Philharmoniker“. Doch auch wenn andere Silbermünzen in Ihrem Besitz sind, können Sie auf unser Fachwissen vertrauen und von tagesaktuellen Preisen profitieren. Diese werden wir Ihnen natürlich anhand der Prüfung sehr gerne im Detail aufschlüsseln.

Silberbarren

Silberbarren werden in unterschiedlichen Formen und Größen hergestellt. Dazu zählen die gegossenen Barren ebenso wie die geprägten Pendants. Besonders beliebt sind gegossene Barren zwischen 250 Gramm und bis zu fünf Kilogramm. Geprägte Silberbarren rangieren in einem Bereich zwischen 10 Gramm und 100 Gramm. Zu den Sonderformen zählen Münz- und Motivbarren, Silbertafeln und Tafelbarren. Wenn Sie sich gerade mit dem Gedanken tragen, Ihre Silberbarren zu veräußern, kontaktieren Sie uns bitte.

Sehr gewissenhaft schätzen wir den Wert Ihrer Silberbarren anhand der Prägung, die auf das Produktionsjahr und den Hersteller deutet. Außerdem beinhaltet sie die Seriennummer und die Information zum Gewicht. Nach dieser ersten Sichtung erfolgen weitere nachvollziehbare Tests in Ihrem Beisein, die für den Verkaufswert entscheidend sind.

Silberbesteck

Von den eleganten Tafeln war im vorigen Jahrhundert das Silberbesteck nicht wegzudenken. Doch wer möchte heute noch regelmäßig sein Silber putzen und damit vor dem „Anlaufen“ bewahren? Vielleicht denken Sie ja auch gerade darüber nach, sich von Ihrem Silberbesteck zu trennen. Möglicherweise sind Sie durch eine Erbschaft in einen solchen Besitz gekommen und haben keine Verwendung dafür. Statt es in einer Schublade verstauben zu lassen, besteht die Alternative, uns zu kontaktieren und ein kostenfreies Angebot zu erhalten.

Wir prüfen in unseren Geschäftsräumen in Ihrem Beisein den Silbergehalt. Die geprägte, sogenannte Punzierung bestätigt mit 800, 839 oder 925 das echte Silberbesteck. Versilberte Bestecke tragen Stempel mit den Ziffern 80, 90 oder 100. Legen Sie uns Ihr Silberbesteck vor, damit wir Sie kompetent beraten und ein Angebot zum tagesaktuellen Kurs unterbreiten können. Rufen Sie uns zur Terminvereinbarung an, oder besuchen Sie uns während der Öffnungszeiten.

Korpusware / Kerzenständer

Im Bereich der Silberwarenproduktion, des Handels und des Verkaufs bezeichnet man als „Korpusware“ beispielsweise Kandelaber, Tafelsilber und –aufsätze, Kerzenständer, Platten, Gefäße, Sportpreise, Ehrengeschenke und vieles mehr. So sind es die eher voluminöseren Gegenstände, die man seit dem 19. Jahrhundert als Korpusware deklariert. Auch diese Silberwaren nehmen wir für Sie in Augenschein, falls Sie sich davon trennen möchten.

Wir prüfen, in welchem Zustand sich die Dinge befinden und welche Prägungen vorhanden sind. Diese geben – wie bei Silberbesteck oder Schmuckstücken – Aufschluss über den Silbergehalt und damit über den Wert. Falls Sie sich dann zum Verkauf entschließen, zahlen wir Ihnen gerne den ermittelten Betrag, der auf tagesaktuellen Kursen basiert, in bar aus.

Silberlegierungen

Eine der bekanntesten Silberlegierungen ist das Sterlingsilber, das aus 92,5% reinem Silber sowie anderen Metallen besteht. Die Bezeichnung leitet man vom britischen Pfund Sterling ab. Denn früher nutzte man Sterlingsilber für die Herstellung der Silberpennies, die auch als „Sterlings“ bekannt waren. Im Vergleich mit reinem Silber ist das Sterlingsilber härter und wird z.B. zur Herstellung von Instrumenten, Medaillen, Schmuck, Münzen etc. verwendet. Eine weitere Silberlegierung nennt man Britanniasilber. Hier beträgt der Feingehalt 95,83 Prozent.

König Wilhelm III. führte diese Legierung im Jahr 1696 ein und löste damit das Sterlingsilber ab. Da allerdings Letzteres wesentlich härter war und sich als Legierung besser eignete, erklärte man Sterlingsilber 1720 wieder zur geltenden Norm. Möchten Sie sich von Gegenständen mit einer Silberlegierung trennen, ermitteln wir mit diversen Prüfverfahren in Ihrem Beisein den entsprechenden Wert und beraten Sie auch hinsichtlich des Verkaufs.

Wenn wir Sie von unserer Professionalität ebenso überzeugen konnten, wie von unserem Fachwissen, rufen Sie uns am besten gleich an, um einen Termin zu vereinbaren. Oder Sie besuchen uns während unserer Öffnungszeiten und vertrauen sich in allen Belangen unserem gut geschulten und zuverlässigen Mitarbeiter-Team an.

Bei uns verwandeln Sie Zinn in bares Geld

Die Firma Haeger beschäftigt sich bereits in der dritten Generation buchstäblich mit der Wertschätzung von Kostbarkeiten. Dabei sind uns Gradlinigkeit und Fairness ebenso wichtig wie die Privatsphäre und Sicherheit unserer geneigten Kundschaft. In unseren Geschäftsräumen erwarten Sie gut geschulte und höchst professionell agierende Mitarbeiter, die Sie beraten und informieren.

Sie können uns während der Öffnungszeiten besuchen oder auch einen ganz persönlichen Termin mit uns vereinbaren – etwa dann, wenn Sie Ihre kostbaren Gegenstände aus Zinn bewerten lassen oder sogar verkaufen möchten.

Wechseln Sie bei uns zu einer anderen Währung

Wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihnen die Zinnsachen nicht mehr gefallen, die sich in Ihrem Besitz befinden, vertrauen Sie auf unsere Expertise in diesem Bereich. Kommen Sie zu uns. Wir kümmern uns um Ihre Zinnsoldaten, das Zinngeschirr und andere Zinngegenstände. In Ihrem Beisein nehmen wir buchstäblich alles unter die Lupe. So schauen wir etwa nach einer Zinnmarke, die Aufschluss über den Hersteller und den Zinngehalt der Legierung gibt.

Sie ist ebenfalls ausschlaggebend bei der Beurteilung, ob es sich sogar um eine Antiquität handeln könnte. Anhand dieser Details und weiterer Prüfungsschritte unterbreiten wir Ihnen schließlich ein kostenfreies Angebot, das in jeder Hinsicht für Sie nachvollziehbar ist. Wenn Sie möchten, zahlen wir Ihnen direkt vor Ort und in diskretem Umfeld den Gegenwert auch in bar aus.

Zinn – der Stoff aus dem die Kunstwerke sind

Bereits um etwa 2.500 v. Chr. verwendete man in Ägypten Zinn für Bronzelegierungen. Funde in einem Grabmal aus der Zeit um 1.500 v. Chr. bestätigen, dass in dieser Zeit Gegenstände aus Zinn hergestellt wurden. In Indien kannte man Zinn schon um 3.000 v. Chr., in China war es während der Shang-Dynastie bekannt (etwa 1.500 v. Chr.). Das Handelsvolk der Phönizier brachte Zinnerze nach Europa. Homer und Hesiod erwähnen Zinneinlagen an den Streitwagen des Agamemnon und an den Beinschienen des Achilles.

Man liest außerdem, dass Zinn zur Herstellung von Geschirr genutzt wurde, während Plinius es als „weißes Blei“ in seinen Werken beschreibt. Aus unserer Zeit kennt man Zinn in vielerlei Formen – seien es die berühmten Zinnsoldaten, Zinnteller, die anlässlich besonderer Ereignisse geprägt wurden, Bestecke, Schalen oder Becher. Es gibt Zinnbarren, Kerzenständer aus Zinn, Medaillen, Messer oder Zinnlöffel. Gabeln, Krüge und viele andere Gegenstände aus Zinn schmücken heute noch Wohnungen und Häuser. Denn zwischen 1950 und 1990 galten solche Dinge als beliebte Sammlerstücke.

Vertrauen Sie also auf unser Fachwissen und lassen Sie sich in Ruhe von unseren Experten beraten. Kommen Sie zu den normalen Öffnungszeiten zu uns oder vereinbaren Sie einen Termin: Wir sind für Sie und Ihr kostbares Anliegen genau dann zur Stelle, wenn Sie unsere Unterstützung benötigen.

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